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Dank des Verfassers  

 

 

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Für die Hilfe bei der Abfassung des ersten Kapitels gilt mein Dank vor allem Wolfgang Binswanger, der es mir ermöglicht hat, drei Wochen in den umfang­reichen Archiven des Sanatoriums Bellevue zu arbeiten. Ich fühle mich aber auch der Leitung des Sanatoriums zu Dank verpflichtet, die mir erlaubt hat, unveröffentlichtes Material aus ihren Archiven für dieses Buch zu benutzen. 

Marianne Loring hat mich in die Schweiz begleitet und in jeder möglichen Weise dabei unterstützt, das Material für dieses Kapitel zusammenzustellen. Ich muß ihr auch dafür danken, daß sie alle deutschen Texte durchgesehen hat, die ich für dieses Buch übersetzt habe, um dafür zu sorgen, daß sich dabei keine Übersetzungsfehler einschlichen. Ebenso wie bei der Arbeit an meinen drei vorherigen Büchern hat sie mir auch hier in vielfältiger Weise wertvolle Hilfe geleistet.

Für die Unterstützung meiner Arbeit am dritten Kapitel danke ich Dr. Judith Dupont, die das Copyright für Sándor Ferenczi innehat. Sie hat mir erlaubt, das deutsche Originalmanuskript des privaten Tagebuchs von Sándor Ferenczi zu benutzen und daraus zu zitieren.

Sally Zinman habe ich dafür zu danken, daß sie mir zahlreiche Dokumente zur Verfügung gestellt hat, die ich brauchte, um das fünfte Kapitel schreiben zu können. Sie hat das Kapitel gelesen und einige wichtige Korrekturen darin vorgenommen. Ebenso danke ich der Privatdetektivin Virgina Snyder, die eine Strafanzeige gegen John Rosen erstattet hat. Sie hat mir zusätzliches Material zur Verfügung gestellt und das Kapitel auch gelesen.

Für die Unterstützung meiner Arbeit am sechsten Kapitel gilt mein besonderer Dank Wilma Caffentzis, die mir viele Dokumente geschickt hat, die ich für die Vorbereitung dieses Kapitels brauchte.


Mein Freund Bob Goldman hat mir bei der Kürzung des Kapitels über Jung und meine Freundin Catharine MacKinnon bei der Abfassung des Vorworts geholfen.

Sue Doell danke ich dafür, daß sie jedes Wort in diesem Buch gelesen und viele Stunden damit zugebracht hat, mir die politische Bedeutung dessen zu erläutern, was ich schrieb. Ihre Erfahrungen auf dem Gebiet der Psychiatrie und die Freundschaft, die sie mir gewährt hat, sind mir bei der Arbeit an diesem Buch ungeheuer wertvoll gewesen. Ihrer Mitarbeit habe ich es zu verdanken, daß seine ursprüngliche Form wesentlich verbessert wurde. Auch Leonhard Frank hat das ganze Buch gelesen und mir viele wichtige Anregungen gegeben. Seine umfangreiche Bibliothek und seine Artikelsammlung waren mir eine große Hilfe. Besonders wertvoll waren auch die vielen mit ihm als Fachmann über Psychiatrie geführten Gespräche. Andere Mitglieder des sogenannten Psychiatrie Inmates' Liberation Movement haben mir als Freunde und Lehrer zur Seite gestanden. Zu danken habe ich auch Barbara Quigley und Dee Dee NiHera für zahlreiche gute Gespräche. Ebenso dankbar bin ich Svea Oster für unseren Gedankenaustausch über Fragen des Mißbrauchs der Psychotherapie. Dr. Peter Breggin und Dr. John Friedberg danke ich für ihre anregenden Bücher.

Ich habe den besonderen Vorzug gehabt, daß mein Verleger der Präsident des Atheneumverlags, Thomas Stewart, gewesen ist. Sein Einfühlungsvermögen und sein klarer Verstand haben dafür gesorgt, daß seine mit großem Verständnis vorgenommenen Korrekturen, Streichungen und Empfehlungen mir entscheidend geholfen haben. Was er mir über das Manuskript zu sagen hatte, war so zutreffend, daß ich es im Text berücksichtigen konnte. Es war mir ein großes Vergnügen, mit ihm zusammenzuarbeiten.

Mein Dank gilt auch meiner Agentin, Elaine Markson, die mit ihrer Freundschaft schon vielen Schriftstellern zur Seite gestanden hat.

Ich weiß, daß das Zusammenleben mit mir während des Entstehens dieses schwierigen Buches für Denise und ihre lebhafte Tochter Karima nicht einfach gewesen ist. Aber ich bin ihnen dankbar für ihren Humor und ihre Geduld.

Am Schluß muß ich meine Tochter Simone erwähnen, die mir in den vergangenen dreizehn Jahren eine treue Freundin gewesen ist, und dafür liebe ich sie. 

Ich möchte dieses Buch Daidie Donnelley widmen, deren Freundschaft mir sehr viel bedeutet und die mich in ein neues Land begleitet.

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