Detopia

Willkommen daheim!

deto-home

  • "Es ist schon alles gesagt, nur nicht von allen." (Karl Valentin)

  • Umweltbücher und utopische Schriften für Öko (-nomie und -logie) und Opti (-mismus)

  • Die nächste Gesellschaftsordnung muss das Volk sich ganz alleine ausdenken. Die Tausend­quadrat­meter-Gleich­besitz­gesell­schafts­ord­nung mit Rechtsstaat und Demokratie (Garant für Freiheit und Gerechtig­keit) ist mein Beitrag zum 'Volks­denk­prozess'

    

 

Was aber ist Detopia?

Eine gute, saubere, sichere, vernunftgesteuerte, gewollte, langlebige Gesellschaftsordnung für Deutschland suchen (ausdenken, konstruieren) und finden (sich darauf einigen) und realisieren (auch teilweise und regional, wenn "keine Zeit"). Das alles ist Detopia: - das Luftschloß sich ausdenken - es in die Wüste 'herunterladen' - dort herumlaufen - und es rufen und predigen - nicht nur das Ziel verkünden, auch den Weg dorthin, nämlich 90% bei Volksabstimmung.

 

 

Autoren

 

Umwelttexte in pdf

1500    1800    1900

1910    1920    1930

1940    1950    1960

1970    1975    1980

1985    1990    1995

2000    2005    2010

2015

Themenseiten

Umweltbuch    Ökobuch    Klimabuch 

Kommunismus    Stalinbuch     Gulagbuch 

Utopiebuch   Bahrobuch    Psychobuch 

Biografiebuch   Pankowbuch   Amerikabuch

Asche-Fahne-NVA   Hartz-Buch 

Planeten-Filme    Inflations-Heilige

Sprachkritik    Kultur-Alltag  

Militär-Technik    Anti-Ökologen 

Sterbejahr-Autoren   Sterbejahr-Künstler 

 

 

 

 

Organisatorisches: 

www.detopia.de  =  https://detopia.de 

Aktuelle Online-Zeit:  Januar bis Oktober 2021 (bis Gruhls Geburtstag am 22.)

Nächste Online-Zeit:  ab Januar 2022

Ulf Turlach aus Zwickau in Sachsen  

ePost: detopia + posteo + de 

Bei rechtemäßigen Einwänden bitte mir einen Bescheid geben.

Über das Emailschreiben

Man kann mir schreiben, man muss es aber nicht tun. Emails kann ich besser verstehen, wenn bisl mitgenannt wird, etwa Alter (ungefähr), Wohnregion, berufliches Milieu oder Sozialisierung. Es darf auch eine detopische Motivationsmark geschickt werden, z. B. über paypal.

Technisches  

  • Bei detopischen Ferien sendet nur diese Startseite noch. Die tiefen Links führen dann zur weißen Seite: "Not Found".

  • Man darf mir leere Links melden. Ich erneuere sie monatlich. Selbsthilfe bei Intern-Links: über ein anderes Register probieren. 

  • Der Internet Explorer spielt ein Auto-Audio ab, wenn ich eines programmiert habe, über die Anweisung "bgsound". Die Audios sind auch über Links verfügbar.

  • Audios/Videos sind oft in wma/wmv - das hat historische Gründe. Der VLC-Player kann alles abspielen.

  • Gegen die Über-Zeilenlänge auf Breit-Monitoren hilft "Browser-Fenster verengen". Klein-Monitore dagegen kann man quer halten, damit es einigermaßen aussieht.

  • Wir haben nicht mehr das "partizipative Internet 2.0" des Jahres 2000. Heute: Plattform-Internet 4.0. Die Rechtslage ist nun anders. So kann ich detopia.de nicht durchgehend ins Netz geben. Das hängt mit der Rechtssicherheit zusammen - und damit indirekt mit dem Senden in den nächsten Jahrzehnten.

  • Es wandeln sich auch meine Vorstellungen über das Layout; vor  Jahren galten mir manche Seiten als modisch und heute als altbacken.

  • Man muss auch nicht jeden Text kennen. Gute neuere Sachbuchautoren fassen ihre Vorbilder zusammen.

Die Schlagzeilen von gestern

  • Asyl für obdachlose Bücher

  • Die Klassiker der Ökoliteratur

  • Sammelstelle für verlorene Utopien

  • Tausend Texte für Deutschland!

  • Das deutsche Volk im Spiegel seiner Bücher 

  • Online auf Sendung seit dem 1. April 2000

 

 

 

 

Der detopische Lösungsansatz für die jetzige Mehrfach- und künftige Vielfach-Krise:

  • Eine frei konstruierte ergo künstliche Wirtschafts- und Sozialordnung - auf die Probleme  maßgeschneidert - ohne Privat­besitz­vermehrungs­ideologie, als Gleichbesitzgesellschaftsordnung organisiert; geschaffen durch einen Gesellschaftsvertrag mittels Volksverfassungsabstimmung.

  • Diese Lösung wird selten gepredigt und gehört somit in den Lösungs­blumen­strauß der anderen Ökopaxautoren mit hinein. Andererseits sind detopische Utopien nichts Neues und am Biertisch und auf Partys werden sie mit Kopfnicken und einem "Ja, aber..." quittiert. 

  • Die Beschaffenheit des jetzigen Weges in das Jahr 2100 und in das Jahr 3000 - für den Einzelnen, seine Nachkommen, das Volk, das Land.

  • Zukunftspläne der "Ähnlichen" - wie: Bahro, Ferst, Ökosozialismus, Panokratie, Equilibrismus usw.

  • Die Zukunftspläne der "Anderen"  - wie: Kapitalismus, Liberalismus, Survivalismus, Konservatismus.

  • Die Begründung, Herleitung und Grundlagen einer detopischen Gesellschaftsordnung

  • Der Weg hin zu detopischen Zuständen.

  • Die allgemeinverständliche Beschreibung (Veranschaulichung) einer detopischen Gesellschaftsordnung

  • Der Trost der Philosophie, wenn es zu keiner Gesellschafts-Innovation kommt.

  • Alle Vergleiche mit 'früher' (z.B. mit "Kommunismus") dürfen gezogen werden und müssen beantwortet werden - aber nicht als erstes, sondern nachdem der detopische Grundgedanke verstanden wurde. Gleiches gilt für die Argumente der Anti-Umweltschützer.

  • Das allgemeinverständliche (Sach-) Buch bleibt das mediale Hauptwerkzeug für den selbstgesteuerten Bewusstseinsprozess ("sich selber überzeugen").

  • Die Geschichte unserer Zukunft - Ein Kapitel aus einem alten Ökobuch aus Amerika

  • Anton Metternich - die erste volksverständliche Gesamtschau "Zur Lage der Welt", auf deutsch geschrieben

  • Wer mittun will an einer freundlichen Zukunft, dem sage ich auch 2021: Bahro 1987 studieren. Die 'Logik der Rettung' ist bislang nicht ersetz- bzw. austauschbarr.
    Bahro hat ungewohnte und deshalb kompliziert-scheinende Abschnitte dabei, die man übergehen kann.

  • Hier das Kapitel über Geschichtspsychodynamik

  • Hier das Kapitel über einen Rettungsweg 

  • Marko Ferst hat 15 Jahre nach 1987 wesentliche Elemente und Wege einer wünschenswerten Zukunft neu durchdacht und flüssig aufgeschrieben. Die Beachtung seines Buch würde einen ersten großen Schritt bedeuten.

  • Wege zur ö. Zeitenwende  Von Marko Ferst, 2002. (Ein detopisches Hauptbuch und erster Volksbahro des neuen Jahrhunderts ;)

  • Als grundlegendes geschichtliches Werk zum Zusammenhang von Technik und Ökologie gilt weiterhin der Mythos der Maschine von Lewis Mumford, 1970.

  • Hier ein praktisches Kapitel: Fortschritt als Science Fiction 

  • Einen kurze und kurzweiligen Überblick über das menschheitliche Gesamtproblem gibt ein 50 Jahre altes Buch eines schwedischen Nobelpreisträgers (Physik) und seiner Gemahlin (mit Ausnahme einiger Themen, die damals noch unter der Oberfläche waren, wie: organisierte globale Kriminalität, religiöser Fundamentalismus, politischer Terrorismus)

  • Die Menschheit der siebziger Jahre (Von Kerstin und Hannes Alfven)

 

 

 

 

 

 

 

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